Von Kathmandu bin ich dann morgens zum Chitwan National Park gefahren. Das hieß wieder früh aufstehen und ewig im Bus sitzen. Gegen Nachmittag kam ich dann an und habe auch gleich ein brauchbares Guesthouse gefunden. Danach habe ich mich noch im Ort umgesehen und geschaut, was man die nächsten Tage machen kann. Im Bus hatte ich noch ein deutsches Pärchen getroffen. Mit denen habe ich dann für den nächsten Tag einen ganztägigen Jungle Walk gebucht.
Dieser begann dann morgens um 7 und dauerte bis ca 17 Uhr. Währenddessen haben wir alle möglichen Vögel, Affen und Krokodile gesehen. Leider aber keine Nashörner. Der Walk war aber trotzdem sehr interessant. Wegen der Nashörner habe ich mich dann aber entschieden am nächsten Tag noch eine Elefantensafari zu machen.
Am nächsten Morgen bin ich dann nach dem Frühstück losgelaufen um ein wenig die Umgebung zu erkunden. Außer einem Dorf gabs aber nicht viel zu sehen. Um 13 Uhr war ich dann beim Treffpunkt für die Elefantensafari. Diese war super. Man sitzt zu viert auf dem Rücken eines Elefanten und dieser läuft durch den Dschungel. Das gute daran ist, dass die Tiere im Dschungel Elefanten gewöhnt sind und daher nicht sofort weglaufen wenn die einen sehen. Aber neben Rehen und Krokodilen haben wir wieder nichts gesehen. Von der Safari bin ich dann zum sogenannten Elephant Breeding Center. Hier werden Elefanten als Nutztiere gezüchtet, zum einen für die Safaris mit Touristen, aber auch für Patroulliengänge durch den Park (gegen Wilderer und zum Bestände zählen). Ich hatte mich dann schon damit abgefunden ohne Nashörner weiter zu fahren, hatte dann aber doch Glück, dass zwei Tiere abends in die Nähe des Dorfes gekommen sind. Somit habe ich zumindest nochmal Nashörner gesehen. Diese hatten mir ja in Namibia noch gefehlt. Damit war der Abschnitt Nationalpark auch schon erledigt, da ich am nächsten Morgen bereits den Bus Richtung indische Grenze nehmen werde.
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