Am nächsten Tag habe ich mir dann einen Guide mit Motorrad genommen und habe die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung angschaut. Dies waren ein Berg mit guten Ausblick, eine Höhle in der die Roten Khmer gewütet haben, ein Tempel und am Ende der Bambootrain. Dieser fährt auf alten, ungenutzten Schienen. Die Leute haben so kleine Plattformen mit 2 Achsen zusammengebaut und darauf ist dann nen Motor. Das ganze Ding kann dann einfach von der Schiene gepackt werden, falls Gegenverkehr kommt. War auch ganz interessant, wenn mir auch manchmal ein wenig mulmig wurde, vor allem da wir mit einem Affenzahn über die alten, verbogenen Schienen gerast sind obwohl die Felder nebenan gerade abgefackelt wurde uns somit das Gebüsch neben den Schienen teilweise in Flammen stand. Außerdem ist dann auch noch ne Kuh auf die Gleise gesprungen. Die Tour war auf jeden Fall richtig gut. Und als ich mich mit dem Guide ein wenig unterhalten habe, hab ich auch wieder festgestellt wie gut es mir doch geht. Der ist gerade mal 27 und der älteste von 6 Geschwistern. Da sein Vater vor 2 Jahren gestorben ist, muss er sich um die Familie kümmern. Und so arbeitet er jeden Morgen um 4 für einige Stunden auf einem Markt, dann geht er unter der Woche an die Uni und am Wochenende fährt er Touren um dann jeden Abend noch in einem Restaurant zu arbeiten. Und das ganze für nen ziemlich niedrigen Lohn. Am Abend habe ich dann noch das Taxi vorbestellt und dabei ist mir dann einer über den Weg gelaufen, mit dem ich 2 Monaten im Jeep von der nepalesisch-indischen Grenze nach Varanasi gefahren bin. War schon sehr lustig. Wir haben dann zusammen zu Abendgegessen und die Reiserouten und Geschichten ausgetauscht.
Hallo Zusammen. Hier möchte ich euch über meine Erlebnisse während meiner Asienreise auf dem laufenden halten. Die Fotos dazu findet ihr unter: http://picasaweb.google.de/108080081879000957873
Sonntag, 6. Februar 2011
Battambang
Am nächsten Tag habe ich mir dann einen Guide mit Motorrad genommen und habe die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung angschaut. Dies waren ein Berg mit guten Ausblick, eine Höhle in der die Roten Khmer gewütet haben, ein Tempel und am Ende der Bambootrain. Dieser fährt auf alten, ungenutzten Schienen. Die Leute haben so kleine Plattformen mit 2 Achsen zusammengebaut und darauf ist dann nen Motor. Das ganze Ding kann dann einfach von der Schiene gepackt werden, falls Gegenverkehr kommt. War auch ganz interessant, wenn mir auch manchmal ein wenig mulmig wurde, vor allem da wir mit einem Affenzahn über die alten, verbogenen Schienen gerast sind obwohl die Felder nebenan gerade abgefackelt wurde uns somit das Gebüsch neben den Schienen teilweise in Flammen stand. Außerdem ist dann auch noch ne Kuh auf die Gleise gesprungen. Die Tour war auf jeden Fall richtig gut. Und als ich mich mit dem Guide ein wenig unterhalten habe, hab ich auch wieder festgestellt wie gut es mir doch geht. Der ist gerade mal 27 und der älteste von 6 Geschwistern. Da sein Vater vor 2 Jahren gestorben ist, muss er sich um die Familie kümmern. Und so arbeitet er jeden Morgen um 4 für einige Stunden auf einem Markt, dann geht er unter der Woche an die Uni und am Wochenende fährt er Touren um dann jeden Abend noch in einem Restaurant zu arbeiten. Und das ganze für nen ziemlich niedrigen Lohn. Am Abend habe ich dann noch das Taxi vorbestellt und dabei ist mir dann einer über den Weg gelaufen, mit dem ich 2 Monaten im Jeep von der nepalesisch-indischen Grenze nach Varanasi gefahren bin. War schon sehr lustig. Wir haben dann zusammen zu Abendgegessen und die Reiserouten und Geschichten ausgetauscht.
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